5. Dialoge zur psychischen Gesundheit
Barrieren überwinden: Bekämpfung des Stigmas psychischer Erkrankungen durch digitale Inklusion
Wir (das RECONNECTED-Projekt) veranstalten das nächste Webinar der Reihe „Dialogues zur psychischen Gesundheit“, das am 7. Oktober von 11 bis 12.30 Uhr MEZ unter dem Thema „ Barrieren überwinden: Bekämpfung des Stigmas psychischer Erkrankungen durch digitale Inklusion“ .

Dieses Webinar beleuchtet, wie digitale Lösungen im Bereich psychische Gesundheit die Stigmatisierung gefährdeter Bevölkerungsgruppen verringern können. Da der Welttag der psychischen Gesundheit 2025 globale Solidarität und Inklusion betont, greift diese Veranstaltung diesen Schwerpunkt auf und untersucht, wie Technologie die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen entweder verringern (oder verstärken) kann. Das Webinar zeigt auf, wie digitale Lösungen im Bereich psychische Gesundheit die Stigmatisierung gefährdeter Bevölkerungsgruppen in Europa bekämpfen können.
Die Webinarreihe „Dialogues zur psychischen Gesundheit“ ist eine Kooperationsinitiative mit unseren Schwesterprojekten – den sieben Projekten, die im Rahmen derselben Ausschreibung gefördert wurden. Die Reihe behandelt aktuelle Themen im Bereich der psychischen Gesundheit und stellt innovative Lösungsansätze aus ganz Europa vor.
Hier anmelden: https://ucph-ku.zoom.us/webinar/register/WN_b9qfz3KJR1eQRtkPmwE7tg#/registration

Das 5. Webinar der Reihe „Dialogues Mental Health“ wird von unserer Hauptforscherin Annet Kleiboer , und Asmae Doukani wird als Podiumsteilnehmerin für RECONNECTED auftreten.
Asmae ist Forscherin im Bereich der globalen psychischen Gesundheit und Expertin für die Entwicklung, Implementierung und Evaluation digitaler Interventionen in diesem Bereich. Sie ist Doktorandin im RECONNECTED-Projekt an der St. Mary’s University und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine (LSHTM). Ihre Arbeit umfasst mehrere von der Europäischen Kommission geförderte Programme, darunter E-COMPARED, ImplementAll, MENTUPP und RECONNECTED. Ein zentraler Forschungsschwerpunkt liegt darauf, wie digitale Werkzeuge genutzt werden können, um Stigmatisierung abzubauen und den Zugang zur Versorgung zu verbessern, insbesondere für marginalisierte und unterversorgte Bevölkerungsgruppen.

