Wie künstliche Intelligenz die Stressforschung und ihre Anwendung im Gesundheitswesen verändert
Hinter den Kulissen von KI und maschinellem Lernen im Gesundheitswesen mit Mark Hoogendoorn
In einem kürzlich erschienenen Podcast Mark Hoogendoorn , Professor für Künstliche Intelligenz am Fachbereich Informatik der Vrije Universiteit Amsterdam, die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen und in der Stressforschung. Er geht auf Herausforderungen bei der Datenanalyse mit KI-Techniken ein (z. B. Rauschen, Erklärbarkeit) und erörtert das Potenzial von Wearables zur Erfassung von Gesundheitsdaten. Die Analyse von (psychischen) Gesundheitsdaten ermöglicht es, Muster aufzudecken, die über die menschliche Wahrnehmung hinausgehen. Solche Informationen können Gesundheitsexperten unterstützen oder Präventionsstrategien verbessern.
Künstliche Intelligenz in RECONNECTED
Im Rahmen des Projekts RECONNECTED werden KI-Algorithmen speziell für die Analyse von Daten zur psychischen Gesundheit entwickelt und eingesetzt. Ziel ist es, Verhaltensmuster besser zu verstehen und Signale zu erkennen, die sonst möglicherweise übersehen würden. Darüber hinaus wird KI genutzt, um die mobile Gesundheits-App durch das Lernen aus Nutzerinteraktionsdaten zu personalisieren. So entsteht eine adaptivere Anwendung, die sich mit den Nutzerinteraktionen weiterentwickelt.
Wir sind gespannt auf Ihre Gedanken zum Podcast und zur Rolle der KI in diesem Bereich. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und beteiligen Sie sich an der Diskussion in unseren sozialen Medien.
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