Webinar: Co-Kreation in der psychischen Gesundheitsforschung

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Schwesterprojekte gemeinsame Anstrengungen unternommen haben und wir auf der Europäischen Woche der Psychischen Gesundheit sprechen werden! Nehmen Sie am Mittwoch, den 15. Mai 2024, um 10:00 Uhr (MESZ) an einer interaktiven Diskussion über Co-Kreation in der psychischen Gesundheitsforschung teil.

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Zweifellos sind partizipative Ansätze in der psychischen Gesundheitsforschung notwendig, um die Kluft zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Lebensrealität der Menschen zu überbrücken. Doch wie wird partizipative Forschung in der Praxis und in verschiedenen Kontexten angewendet? Wie stellen Horizon-Europe-Projekte sicher, dass die Gestaltung und Umsetzung ihrer partizipativen Prozesse sowohl den Beteiligten als auch den Projektteilnehmern selbst zugutekommt? Und welche Erkenntnisse und bewährten Verfahren sollten diese Großprojekte künftig nutzen?

, das von sieben großen EU-Horizon-Europe-Projekten zum Thema „ Psychische Gesundheit im Wandel “ gemeinsam organisiert wird, beleuchtet aktuelle Erfahrungen von Fachkräften und Betroffenen, die als Mitforschende und Mitgestalter an der Entwicklung von Lösungen mitwirken. Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Kontext von Interventionen im Bereich der psychischen Gesundheit für verschiedene Bevölkerungsgruppen in Europa. Ziel des Webinars ist es, die Vorteile und Herausforderungen dieser Mitgestaltung zu erörtern und Wege zur Überwindung dieser Hürden aufzuzeigen.

Moderator und Podiumsteilnehmer

Moderatorin: Liuska Sanna, Leiterin des operativen Geschäfts, Mental Health Europe Podiumsteilnehmer

Über die Europäische Woche der psychischen Gesundheit

Jedes Jahr im Mai die Europäische Woche der psychischen Gesundheit eine vielfältige Gruppe von Teilnehmern aus ganz Europa zusammen, darunter junge Menschen, Familien, Betreuer, Vertreter der psychischen Gesundheit, Repräsentanten des privaten und öffentlichen Sektors, unsere Mitglieder, Fachkräfte im Pflegebereich, Menschenrechtsexperten, politische Entscheidungsträger auf EU-Ebene, nationale Regierungen und zahlreiche andere Unterstützer, die sich hinter dieser jährlichen Veranstaltung versammeln.